Web 2.0 bereits wieder tot
Dass die Technologie für die meisten Web 2.0 Funktionen nicht neu sind, wissen wir ja. Doch soll das Web 2.0 wirklich schon wieder veraltet sein?
In Anlehnung an den vom Internetexperten Andreas Weigend geprägten Begriff “Aal” (Andere arbeiten lassen) bezweifelt Cap, ob User langfristig bereit sind, für den Geschäftserfolg eines Unternehmens wie YouTube oder Flickr unentgeltlich ihre Inhalte beizusteuern.
Dieses Zitat habe ich soeben bei pressetext.ch gefunden. Die Aussage hat sicherlich einen wahren Kern, doch damit Web 2.0 abgelöst wird, müsste zuerst einmal eine Alternative her. Grundsätzlich erstaunt es mich immer wieder, dass User so bereitwillig gratis Arbeit leisten, in welcher Form auch immer. Gäbe es z.B. das komplette Brokenhaus Lexikon kostenlos und Onlineabrufbar, wäre dies wohl der Anfang vom Ende von Wikipedia.
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Am 21. März 2007 um 11:49 Uhr
Hallo miteinander!
Es ist zwar schon eine Weile her seit dieses Thema gepostet wurde, bin aber erst heute daraufgestossen.
Ich habe jetzt schon von mehreren Seiten gehört oder gelesen, dass eine gewisse Skepsis gegenüber dem “Web 2.0 - Community Hype” existiert.
Ich denke je länger desto mehr, wird es für Startups immer schwieriger werden mit einer Community den Content ihrer Webpage zu füllen.
Meiner Meinung nach, werden wahrscheinlich die etablierten Seiten wie Flickr, Wikipedia und Youtube weiter wachsen und kleineren Seiten, die auch auf den “Community-Zug” aufspringen kaum grosse Chancen lassen.
Ich arbeite bei smagoo.ch und wir lassen unseren Content nicht nur durch User generieren, sondern wir kombinieren die Community mit Informationen, welche wir selber erarbeiten.
Ich denke, dass ist sicher ein interessanter Ansatz und bin überzeugt davon, dass smagoo.ch über kurz oder lang ein sehr spannendes und aktuelles Portal sein wird, weil der Content nicht nur “User-Generated ist”
Freundliche Grüsse
Corsin Manser
Am 21. Dezember 2009 um 01:34 Uhr
Sorry, aber mit diesem Content werdet Ihr keine Konkurrenz.
Grüße aus der Festungsstadt