Google wieder mit Datenschutzproblemen konfrontiert
Google wird nach der Übernahme von DoubleClick wieder von allen Seiten mit Datenschutz Sorgen beschossen. Natürlich sind diese Sorgen auch berechtigt, nicht aber aus der Sicht von Google:
Der Internet-Gigant hält solche Befürchtungen für ungerechtfertigt. Ganz im Gegenteil, sagt Google: Durch die Übernahme werde der Datenschutz für Internetnutzer nur besser. Quelle: heise.de
Naja ob es wirklich besser ist, wenn alle Daten bei Google sind, anstelle verteilt auf verschiedene Anbieter, mal abgesehen von der Datenerhebungproblematig grundsätzlich abgesehen, seit dahingestellt. Ich denke eher nicht. Früher wurde immer Microsoft unter beschuss genommen. Nun macht Google das selbe mit dem Internet und erhält noch viel viel mehr Daten von Usern als Microsoft.
Grundsätzlich, wann besteht ein Datenschutzproblem. In erster Linie, wenn die Daten weitergegeben oder missbraucht werden. Der Gebrauch für den internen Gebrauch, ist ja da meist kein Problem. Es gibt ja genügend Beispiele wo Kunden Ihre Daten freiwillig abgeben, in der Schweiz z.B. die Migros Cumulus Karte oder in Deutschland die Payback Karte etc.
Ich denke heutzutage kann sich keine Firma mehr erlauben, seine Kunden nicht zu analysieren. Schliesslich möchte man die Kunden ja kennen und Ihnen die Wünsche von den Lippen ablesen
Nun ja, im Fall von Google oder allgemein mit Internetdaten ist das ganze wohl nicht ganz so einfach. Natürlich ist es beunruhigend, dass eine Firma so ein grosses Monopol besitzt und in User-Daten fast erstickt. Nicht vorzustellen, was für Unfug damit getrieben werden könnte. Doch noch trauen wir Google oder nicht? Wie sieht Ihr das? Schliesslich möchte sich ja jedes Unternehmen weiterentwickeln und wachsen. Schliesslich muss man ja auch die Kuh melken so lange sie Milch gibt
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