Ich verschenke 100 Backlinks einfach so
Wer oft im Internet surft, braucht unweigerlich zahlreiche Passwörter, die man sich auch noch merken können sollte. Viele User verwenden aus diesem Grund oft nur ein Passwort für all ihre Logins. Was natürlich extrem gefährlich ist, oft sind sich die User jedoch über die Gefahren überhaupt nicht im klaren. Schliesslich wer weiss schon, wie und wo das Passwort gespeichert wird. Theoretisch könnte jeder Anbieter, wo ihr ein Login erstellt, dieses auch Missbrauchen. Ebenfalls ist es ein leichtes, unverschlüsselte Verbindungen “mitzulesen” und Usernamen und Passwörter ausspionieren.
Ein weiterer Punkt ist, dass die gewählten Passwörter meist sehr unsicher sind. So werden z.B. Namen oder Worte als Passwort verwendet, was es einem “Hacker” wesentlich vereinfacht, dieses zu knacken.
Für alle die einen der 100 Backlinks wollen, diese muss ich leider enttäuschen (oder ans Ende des Artikels vertrösten). Am Beispiel “Ich verschenke 100 Backlinks einfach so” möchte ich euch einen Tip an die Hand geben, wie man ganz einfach Passwörter generieren kann, welche man sich auch merken kann und sicher sind.
Denn sichere Passwörter bestehen aus Zahlen- und Buchstabenkombinationen (Gross-/Kleinschreibung) Â in einer Reihenfolge welche keinen Sinn ergeben oder persönliche Daten enthalten. Noch besser ist, wenn ihr noch Sonderzeichen in das Passwort einbaut (leider wird dies nicht immer akzeptiert). Doch wer kann sich schon so eine Kombination merken und dann noch in verschiedenen Varianten. Wohl kaum jemand.
Aus diesem Grund möchte ich euch heute einen kleinen Trick verraten, wie man das Passwort Problem lösen kann.
Das ganze funktioniert ganz simpel. Wenn ihr euch ein neues Passwort ausdenkt, denkt nicht an ein Wort oder Namen welches ihr euch merken könnt, sondern an einen ganzen Satz. Als Beispiel nehme ich den Satz “Ich verschenke 100 Backlinks einfach so”. Dieser Satz soll mir in Zukunft als Eselsbrücke dienen, denn aus diesem Satz generieren wir jetzt ein Passwort. Dazu verwenden wir einfach von jedem Wort der Anfangsbuchstaben für unser Passwort inkl. der Zahl.
Das Passwort würde also in meinem Beispiel wie folgt lauten: Iv100Bes
Natürlich müsst ihr euch einen Satz ausdenken, welcher ihr euch auch sicher merken könnten.
 Hier noch ein Beispiel:
Ich liebe meine Frau Heidi = IlmFH (dahinter könnt ihr z.b. noch den eigenen Jahrgang o.ä. hängen).
Meine Katze hat ein schwarzes Fell = MKhesF
oder bindet das Passwort an die Webseite z.B.:
Ich will mich bei ebay anmelden = Iwmbebaya
Ich will mich bei facebook anmelden = Iwmbfacebooka usw.
Ich hoffe euch mit diesem kleinen Tip die Arbeit im Web einwenig zu vereinfachen und sicherer zu machen. Bitte seit mir nicht böse wegen dem Titel des Beitrags, ihr könnt gerne einen Trackback setzten, dann bekommt ihr ein Backlink von mir
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Am 24. September 2009 um 21:26 Uhr
Ja Passwörter sind eine wichtige Sache.
Darum möchte ich nich verpassen auch auf diesen Artikel hinzuweisen:
http://www.pano360.ch/wie-baut-man-ein-relativ-sicheres-passwort/
Am 25. September 2009 um 12:48 Uhr
[...] vom der Art hier schon erwähnt aber nochmal nett beschrieben, wie man sich komplizierte Passwörter merken kann:http://www.internet4you.ch/internet-blog/2009/09/24/sich-sichere-passwoerter-merken-koennen.htmlJagge [...]
Am 8. Februar 2010 um 19:47 Uhr
ooh schade hatte mich am anfang schon darauf gefreut…